Die Dog-Water-Therapie-Academy steht seit 10 Jahren im Dienst für das Wohl der Kinder
- moderne, leistungs- und qualitätsorientierte Fortbildung
- persönliche Atmosphäre
- sorgfälltige, verantwortungsvolle, individuelle Familienhilfe
- langfristige Betreuung
- umsichtig zum Wohle des Kindes bzw. der Jugendlichen
- Supervisionen
- sowie Fort- und Weiterbildung
Die DWT hat sich zur Aufgabe gemacht ...
- Kooperationen mit Kikas und Schulen
- Beratung und Therapie von Familien mit Erziehungsproblemen
- Diagnostik von Kindern und Jugendlichen
- Elternabende sowie Fallsupervisionen in Institutionen
- Arbeiten mit Familien mit jüngeren Kindern (Frühchen)
- Onlineberatung
- Drogenberatung
- Gebärdenspache für Gehörlose und Gehörgeschädigte, CI
- Einbinden von weiteren Pysiotherapeuten
- Studentenarbeiten
- Praktikantenarbeiten
- Doktorarbeiten
- Krankenkassenübernahmen
- Vorträge in Firmen
- Erste Hilfe Lehrgänge
Probleme und Schwierigkeiten beim aktiven Aufenthalt im Wasser
- Im Zusammenhang mit dem Schwimmen, dem Tauchen, dem Wasserspringen und anderen sportlichen Tätigkeiten im Wasser werden immer wieder Probleme genannt, die vorwiegend mit negativen Emotionen und Gefühlen und Fehlverhalten zusammenhängen.
- Man kann im Wasser Angst haben, vor dem Hinausschwimmen ins offene Meer.
- Auf die möglichen Erklärungen negativer Emotionen beim Anfängerschwimmen und beim Schwimmen müssen zunehmend mehr Fachleute darauf eingehen.
- In der heutigen Zeit fehlen in zu nehmenden Publikationen die Hinweise auf psychische Hilfen und die Aufarbeitungsmöglichkeiten nicht.
- Es kann somit nicht ausgeschlossen werden, dass eine therapeutische Maßnahme deshalb scheitert, weil die Person nicht behutsam genug und mit dem besten technischen Voraussetzungen im idealen Schwimmbecken angeleitet werden.
- Viele Eltern von behinderten Kindern können kaum glauben, dass ihr Kind nach ersten positiven Erfahrungen das Spielen im Wasser als eine besondere begehrte Tätigkeit in seine persönlichen Wünsche für die Woche aufnimmt!
- Behinderte Kleinkinder finden – im Gegensatz zu nicht- behinderten Babys, die im Urvertrauen auf ihre Eltern, selbst wenn diese keine Schwimmexperten sind, nur mit Hilfe einer behutsamen Hinführung und Anleitung durch Fachleute einen raschen Zugang zum Aufenthalt in der Senkrechten im Wasser.
- Wenn das Wasser tief ist, müssen Eltern, Helfer, Lehrer die Kinder beim Spielen oder bei psychomotorischen Aufgaben halten, tragen und absichern.
- Charakterisierung der Behinderungen und Funktionsbeeinträchtigung, Möglichkeiten der Anwendung in den Wasserbewegungsarbeiten muss vorher besprochen werden.
- Nur der vertrauensvolle Dialog zwischen Wassertherapeut und dem Betroffenen, mit verbalen Austausch, auch der Auswahl des Schwerengrades kann zum Erfolg führen.
- Es kommt besonders dem Spielen im Wasser, den psychomotorischen, auf Wahrnehmung ausgerichteten Aufgaben und den Maßnahmen der Entspannung bzw. dem Auftrieb und Schweben große Bedeutung an.
- Auftretende psychische Störungen betroffener Personen in bestimmten Situationen, können oft deutlich vom Normalen Verhalten abweichen.
- Viele Verhaltensstörungen stehen in Zusammenhang mit lang dauernd wirkenden erhöhten Belastungen, Stress, negativen Entwicklungsbedingungen und einer großen Sensibilität dafür, eine gegebene physische und / oder soziale Belastung als erhöhte Beanspruchung zu empfinden.
- Grob geschrieben sind alle Menschen im Wasser nicht zu unterschätzen. Nur ein geschultes und erfahrendes Auge können Wasserbewegungsarbeiten zum Erfolg führen, für den Betroffenen und dem Wassertherapeut.
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