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Dienstag, 12. August 2014
Pflege am Boden

Auch der KKV (Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung) setzt sich für eine generationengerechte Reform der Pflegepolitik ein. Heute nahm Iris Kater, Diözesanvorsitzende KKV Aachen und Sprecherin des KKV Frauennetzwerks, an einem der deutschlandweit stattfindenden Smartmobs in Viersen teil, die von Pflege am Boden ins Leben gerufen wurden und monatlich stattfinden. Pflege am Boden ist ein von Parteien, Gewerkschaften und Berufsverbänden unabhängiger Zusammenschluss von Menschen, die in Pflegeberufen arbeiten oder pflegenden Angehörigen und Menschen, denen die Pflege am Herzen liegt. Gemeinsam wollen sie Politik und Gesellschaft auf die Missstände der derzeitigen Pflegesituation in Deutschland aufmerksam machen. Genaue Termine unter www.pflege-am-boden.de


Mittwoch, 30. April 2014
Lernen Sie uns kennen ...

... KKV Alpha


Donnerstag, 10. April 2014
Wir wünschen ...

... ein gesegnetes Osterfest!

Montag, 24. März 2014
KKV setzt sich für eine generationengerechte Reform der Pflegepolitik ein

„Es ist eine Herausforderung kranke, pflegebedürftige und sterbende Menschen zu begleiten. Deshalb ist es dringend notwendig, dass die Pflegekräfte und deren Arbeit die nötige gesellschaftliche Anerkennung erfahren.“ Mit diesen Worten plädiert Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, für ein Umdenken in der Gesellschaft. „Pflege ist Dienst am Menschen und deshalb muss gerade im Pflegebereich der Mensch wieder im Mittelpunkt stehen.“
Arbeitskräftemangel, zu niedrige Bezahlung und ein wachsender Pflegenotstand. Die Situation ist auf der Seite der Pflegenden und der Pflegebedürftigen nicht mehr tragbar. Dazu kommt, dass die Pflegeberufe aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen sowie der physischen und psychischen Belastungen für Nachwuchskräfte immer unattraktiver werden. 152.000 Pflegekräfte fehlen laut Statistischem Bundesamt in zehn Jahren, die private Wirtschaft rechnet bis 2025 mit 300.000. Gegenüber steht die Prognose von 3,5 Mio. Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2030, davon jährlich 200.000 Demenzkranke.

Zwar habe es bei den Verhandlungen zum Koalitionsvertrag kleine Verbesserungen gegeben, die große Reform sei aber nicht in Sicht. Das Pflegeberufsgesetz, mit dem perspektivisch dem Fachkräftemangel begegnet werden könnte, sei im Dickicht des Föderalismus stecken geblieben. „Pflege ist aber Dienst am Menschen. Etwas, dass uns alle angeht und einer der härtesten Berufe, der in unserer Gesellschaft zu finden ist“, so Iris Kater, Sprecherin des KKV-alpha-Lenkungskreises. Im KKV alpha haben sich Frauen zusammengeschlossen, denen christliche Werte, faire Führung und Wirtschaftsethik ehrliche Anliegen sind
Der KKV fordert deshalb vom Gesetzgeber eine solide Bestandserhebung als Grundlage für eine Reformierung der Pflegepolitik mit einer Neuausrichtung der Pflegeleistungen, welche die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte verbessert und damit auch die Situation der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen. Hierzu gehörten einheitliche Personalbemessungen um Pflegebedürftige adäquat versorgen zu können und die Modernisierung der Ausbildung in Pflegeberufen durch einheitliche Richtlinien. Um die Attraktivität der Pflegeberufe zu steigern, müsste zudem die psychologische Unterstützung für Pflegekräfte ausgeweitet, höhere Löhne gezahlt und pflegende Angehörige stärker unterstützt werden.

In diesem Zusammenhang weist der KKV auch auf den unabhängigen Zusammenschluss „Pflege am Boden“ hin, der mit bundesweiten Flashmobaktionen, in dem sich Pflegende und Unterstützer an zentralen Orten für 10 Minuten auf den Boden legen, darauf aufmerksam machen will, dass Pflege nicht nur ein wichtiges Thema ist sondern jeden von uns angeht. Der nächste Flashmob findet 12. April statt. Mehr dazu unter www.pflege-am-boden.de.


Montag, 17. März 2014
Wahlfreiheit des Geburtsortes gefährdet

KKV alpha fordert grundlegende Neustrukturierung der Haftpflichtversicherung für Hebammen – Wahlfreiheit des Geburtsortes gefährdet

„Der KKV alpha fordert eine bezahlbare, grundlegende Neustrukturierung der Haftpflichtversicherung für Hebammen, eine Deckelung der Regressforderungen der Sozialversicherungsträger mit der Verpflichtung, Einnahmen aus Regressen zweckgebunden zu verwenden. Gleichzeitig plädiert er für die Schaffung einer gesetzlichen Grundlage für ein Umlagesystem der Haftpflichtkosten außerhalb der Leistungspositionen, damit die Kosten für die Haftpflichtprämie ausgeglichen werden können.“ Mit diesen Worten schaltet sich Iris Kater, Mitglied des KKV alpha Lenkungskreises, erneut in die aktuelle Debatte um die Situation der freiberuflich tätigen Hebammen ein.

Bereits im letzten Jahr hatte der KKV alpha auf die schlechte Berufssituation von Hebammen hingewiesen. Verschärfen wird sich deren Situation, da freiberuflich tätige Hebammen in Deutschland ab Sommer 2015 keine Haftpflichtversicherung mehr haben. Denn auch die letzten Versicherer haben jetzt angekündigt, aus den beiden letzten verbliebenen Versicherungskonsortien für Hebammen bis Juli 2015 auszusteigen. Der KKV alpha sowie der Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) appellieren deshalb an die Politik, eine angemessene Vergütung für Hebammen festzuschreiben, da sonst dieser Berufsstand vor neuen, existenzgefährdenden Problemen steht. „Wenn der Koalitionsvertrag nicht nur Makulatur sein soll, dann muss er auch in diesem Punkt umgesetzt werden“, so Iris Kater.

Versicherungsprämie um das Zehnfache gestiegen
Bei einem durchschnittlichen Stundenlohn von 8,50 Euro lohnt es sich nicht mehr, Geburtshilfe anzubieten. So haben sich seit 2010 bereits rund 20 Prozent der Hebammen aus ihrem Beruf verabschiedet. Nicht zuletzt deshalb, weil deren Haftpflichtversicherungsprämien trotz abnehmender Schadenszahlen allein in den letzten Jahren um das Zehnfache gestiegen seien. So mussten Hebammen 1981 lediglich eine Prämie 368 Euro jährlich begleichen. 2012 stieg der jährliche Beitragssatz dagegen auf 4.242 Euro, für 2014 ist sogar ein Betrag von 5.091 Euro angekündigt. „Schon jetzt ist eine flächendeckende Versorgung bei Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett nicht mehr gewährleistet“, warnt deshalb Iris Kater. „Durch das Wegfallen der freiberuflichen geburtshilflichen Versorgung, aber auch dadurch, dass viele Kliniken die Geburtshilfe durch Zentralisierung nicht mehr anbieten, ist die Wahlfreiheit des Geburtsortes in vielen Regionen nicht mehr vorhanden.“


Mittwoch, 22. Januar 2014
Mitmachen & mitgestalten ...

KKV alpha - Frauen, die Werte in Führung bringen


Dienstag, 10. Dezember 2013
KKV: MENSCH. KAUF DOCH MAL WIEDER NEBENAN!

Aktion des katholischen Sozialverbandes: Plädoyer für bewussten Konsum und eine lebendige Viersener Innenstadt

„Mensch, kauf doch mal wieder nebenan!“ - mit diesem Slogan wirbt der KKV - Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung als einer der großen katholischen Sozialverbände via facebook und bundesweit durch seine Ortsgemeinschaften pünktlich zur Advents- und Weihnachtseinkaufszeit für einen „bewussten Konsum und lebendige Innenstädte“. So wichtig und alltäglich die Möglichkeit des Online-Shoppings heute auch sei: „Der schnelle Klick ist nicht immer der bessere Schritt“, so Iris Kater, Sprecherin KKV-alpha im Bundesverband KKV und Gregor Hasenbrink, KKV- Diözesanvorsitzender: „Bewusster Konsum ist nachhaltig, fair, sozial und wo möglich auch lokal: Das schafft Arbeit vor Ort und macht lebendige, lebenswerte Innenstädte möglich.“ Um die Ecke gebe es „nicht nur Qualität und Service sondern auch das Plus an Menschlichkeit, das kein Klick dieser Welt ersetzen kann“.

Dabei, so Gregor Hasenbrink, gehe es keinesfalls darum, den Einkauf im Internet zu verteufeln: Die Möglichkeit gehöre zum Alltag und erleichtere vielen - nicht zuletzt der älteren Generation - den Einkauf. „Trotzdem muss klar sein: Wer online kauft, schafft keinen Arbeitsplatz vor Ort.“ Handel und Gewerbe in den Städten aber könnten „nicht nur davon leben, dass man sich Dinge ansieht und beraten lässt, um sie dann online zu kaufen - oder aber nach dem Kauf zur Reparatur zu kommen.“ Er sieht die Aktion aber auch nicht als bloßes „Förderprogramm“ für den lokalen Einzelhandel: „Wir haben den sozialen Mehrwert im Blick - ganz den Grundsätzen der katholischen Soziallehre folgend.“

Einzelhandel und Gewerbe seien ein unverzichtbarer Baustein lebendiger, lebenswerter Innenstädte - und damit auch tragende Säule der örtlichen Bürgerschaft, sagt Iris Kater. „Wer morgen in einer lebendigen Stadt leben möchte, muss sich heute persönlich mit einbringen - auch dadurch, dass er immer wieder mal vor Ort einkauft.“ Eine Position, die auch der KKV-Diözesanvorsitzende teilt: „Auch Senioren haben sich bereits an den online-Einkauf gewöhnt - trotzdem wissen sie die Vorteile eines netten Einkaufsbummels vor Ort zu schätzen.“ Zudem werden bereits in anderen Städten Vorzeigeprojekte durchgeführt, die den stationären Handel mit dem Internet verbinden, betont Iris Kater und wirbt für einen Blick über den Tellerrand: „Nur ein Beispiel, momentan arbeitet Wuppertal an dem Projekt „Online City Wuppertal“. Hierbei werden Integrationspotenziale von Online- und stationärem Handel für Einzelhandelsstandorte im Umbruch geschaffen.“

Der Tipp des KKV für den Weihnachtseinkauf: „Entdecken Sie den Weihnachtseinkauf um die Ecke als echte Möglichkeit zu Entschleunigung: Ein gemütlicher Kaffee dazu, ein Plausch mit der Nachbarin, ein Abstecher zum Adventskonzert in der Pfarrkirche oder etwas Zeit, den Adventsschmuck am Marktplatz zu betrachten - all das nimmt den kommenden Wochen die Hektik, die wir alle so fürchten.“


Donnerstag, 5. Dezember 2013
Für den Weihnachtswunschzettel ...

Etwas ganz Besonderes!


Samstag, 16. November 2013
Geburtshilfe muss sich wieder lohnen

KKV alpha setzt sich für mehr Wertschätzung von Hebammen ein
Geburtshilfe muss sich wieder lohnen. Hebammen werden nicht nur schlecht bezahlt, in Deutschland erhalten sie generell zu wenig Wertschätzung für ihre Arbeit. So hat der Deutsche Hebammenverband (DHV) einen durchschnittlichen Stundensatz von 8,50 Euro ermittelt. Abzüglich der Kosten, Sozialversicherungen und Steuern liegen sie fast schon im Bereich des Ehrenamtes. Da ist es nicht verwunderlich, dass seit 2009 über 25 Prozent aller freiberuflichen Hebammen die Geburtshilfe aufgegeben haben. Schon jetzt gibt es Regionen, in denen keine außerklinische Geburtshilfe mehr angeboten werden kann und auch in Kliniken werden Hebammenstellen gestrichen um Personal einzusparen. Der KKV alpha im Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) appelliert deshalb an die Politik, eine Stabilisierung des Hebammenwesens voranzutreiben und eine Lösung für die Haftpflichtproblematik zu finden. Die aktuellen Koalitionsverhandlungen geben eine gute Grundlage, die Wahlfreiheit der Frau und eine hebammengeführte Geburtshilfe zu sichern. „Damit eine frühzeitige Aufklärung der natürlichen Geburt, eine individuelle Betreuung während der Geburt und der Stillzeit gewährleistet ist, benötigen wir eine flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe“, so die Forderung von Iris Kater, Mitglied des KKV alpha Lenkungskreises.

Mitte 2013 wurde die Prämie der beruflichen Haftpflichtversicherung für Hebammen angehoben, die nun 4.480 Euro beträgt. Die Prämienaufwärtsspirale nimmt kein Ende und ein ausreichender Versicherungsmarkt steht nicht mehr zur Verfügung. Hebammen sind nicht nur grundsätzlich unterversichert, sie müssen auch Altersarmut und durch die steigenden Schadenssummen auch das Risiko der Nachhaftung befürchten, weil die Deckungssummen der Versicherungen nicht mehr ausreichen. Zudem gibt es in Bezug auf die Entwicklungen der Geburtshilfe dringenden politischen Handlungsbedarf. Die immer stärker risikoorientierte Schwangerenvorsorge und interventionsreiche Geburtsmedizin gehen auch mit einer mittlerweile bei 32 Prozent liegenden Kaiserschnittrate einher. Die Risiken für Mutter und Kind, sowie die entstehenden Kosten im Gesundheitssystem sind enorm. „Wenn dieser Weg nicht verlassen wird, werden Frauen in der Schwangerschaft, während der Geburt, im Wochenbett und in der Stillzeit nicht mehr von Hebammen begleitet“, befürchtet Iris Kater.


Sonntag, 29. September 2013
KKV: Regierungsbildung zügig vorantreiben – Gemeinwohl hat Vorrang vor Parteieninteressen

„Als stärkste Fraktion ist die CDU/CSU in der Pflicht, so schnell wie möglich, eine neue Regierung zu bilden. Das setzt aber voraus, dass sowohl SPD als auch Grüne zu entsprechenden Kompromissen bereit sind.“ Mit diesen Worten appelliert Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, an die drei Parteien, das Gemeinwohl über Parteiinteressen zu stellen. So verständlich es auch sei, dass jede Partei ihre Interessen bzw. Ziele in einer Koalition durchsetzen möchte, so wenig hätten die Bürger dafür Verständnis, wenn man jetzt Maximalforderungen aufstelle, die man realistischer Weise in einer Koalition nicht durchsetzen könne. Schließlich seien Koalitionen keine Liebesheirat. „Wenn man mit dem Wunschpartner keine parlamentarische Mehrheit bekommt, muss man halt eine Vernunftehe eingehen“, so der KKV-Bundesvorsitzende.
Gleichzeitig erinnert der KKV die Politiker daran, dass die allgemeine Politikverdrossenheit sich noch verstärke, wenn die Wählerinnen und Wähler das Gefühl hätten, dass es den Parteien bei den kommenden Koalitionsverhandlungen vor allem um Machterhalt und weniger um das politische Gestalten gehe. Wichtig sei deshalb, dass man sich an Sachthemen orientiere und hier ernsthaft versuche, Gemeinsamkeiten zu finden. Deshalb sollten sich vor allem Politiker jetzt mit Kommentaren über angebliches oder tatsächliches Fehlverhalten anderer Parteien zurückhalten. „Wer heute über einen Politiker einer anderen Partei lästert, muss möglicherweise morgen schon überlegen, wie er mit ihm als Koalitionspartner umgeht“, gibt Wehner zu bedenken.
Der katholische Sozialverband unterstreicht im Übrigen die Forderung von ZdK-Präsidenten Alois Glück, der in einem Brief an die Abgeordneten u.a. die Themenfelder Europäische Integration, Energiewende und Klimaschutz, Menschenwürde und Lebensschutz sowie die Familie und die Solidarität der Generationen als dringend zu bewältigende Aufgaben in den Vordergrund rückt. Genau das seien die Themen, die es in der kommenden Legislaturperiode zu bewältigen gelte. „Und sie sollten den ‚Schweiß der Edlen’ wert sein.“
Gleichwohl sollten aber auch die Bundesbürger keine überzogenen Ansprüche an die Politiker stellen. Wer vom idealen und unfehlbaren Politiker ausgehe, habe offenbar eine wirklichkeitsfremde Vorstellung. „Auch die in der Politik tätigen Menschen sind nur Menschen und letztlich auch nur ein Spiegelbild unserer Gesellschaft."


Sonntag, 24. März 2013
KKV alpha besucht action medeor

Als erste reale Veranstaltung des Frauennetzwerkes KKV alpha, fand eine Besichtigung beim Deutschen Medikamentenhilfswerk "action medeor" in Tönisvorst statt.
Die Frauengruppe traf sich zu einem Vortrag über die Geschichte und Arbeit des Hilfswerkes und die Koordinatorin des Netzwerkes, die Viersener Iris Kater, freute sich über die rege Teilnahme sowie den Wunsch weiterer Termine, die sie mit Gudrun Radon (KKV Frauennetzwerk und Assistentin der Bundesgeschäftsführung) planen wird. (www.frauen-werte.de)


Freitag, 22. Februar 2013
www.Frauen-Werte.de - Einladung für den 21. März

Sehr geehrte Damen, liebe KKV Mitglieder,

seit Anfang 2012 gibt es die KKV online-Plattform für Frauen. Das Netzwerk www.frauen-werte.de hat es sich zum Ziel gesetzt, Frauen in Führungspositionen oder auf dem Weg dahin zu vernetzen. Das KKV Frauennetzwerk ist eine Dienstleistung des Bundesverbandes an seine weiblichen Mitglieder und Ortsgemeinschaften.

Das Netzwerk steht allen Frauen offen, die Mitglied im KKV sind, oder sich seinen Werten nah fühlen. Es wendet sich im Besonderen an weibliche Fach- und Führungskräfte sowie Akademikerinnen und Führungsnachwuchskräfte. Das Netzwerk bietet Raum für persönliches Kennenlernen, für Erfahrungsaustausch und Diskussion. Themen bestimmen die Mitglieder des Netzwerks selbst (koordiniert durch einen Lenkungskreis), die "offline-Angebote und Veranstaltungen" in enger Abstimmung mit dem Bundesverband.

Als erste reale Veranstaltung des Frauennetzwerkes konnten wir eine Besichtigung beim Deutschen Medikamentenhilfswerk "action medeor" (www.medeor.de) organisieren. Am 21. März laden wir Sie (17.30 bis 19.30 Uhr) zu dieser nicht alltäglichen Veranstaltung ein. Blicken Sie mit uns hinter die Kulissen eines weltweit operierenden Hilfswerkes, tauschen Sie sich aus und vernetzen Sie sich bei einem Imbiss und einen Glas Wein.
Auch Nicht-KKVerinnen sind herzlich eingeladen.

Gerne nehmen wir Ihre Anmeldung bis zum 15. März unter office@katercom.de und Gudrun.Radon@kkv-bund.de entgegen.

Wir freuen uns auf ein Treffen am 21. März beim Deutschen Medikamentenhilfswerk action medeor e.V., St. Töniser Str. 21, 47918 Tönisvorst.

Mit freundlichen Grüßen

Iris Kater
KKV Frauennetzwerk

Gudrun Radon
Assistentin der Bundesgeschäftsführung


Mittwoch, 13. Februar 2013
KKV bedauert Rücktritt des Papstes

KKV bedauert Rücktritt des Papstes – Benedikt XVI. hat das Papstamt in besonderer Weise ausgefüllt und geprägt

„Mit großem Bedauern aber auch großem Respekt haben wir heute die Erklärung von Papst Benedikt XVI. zu seinem bevorstehenden Rücktritt vernommen. Wie intensiv muss der Papst mit sich und Gott gerungen haben, um eine solche Entscheidung zu fällen?“ Mit diesen Worten kommentiert heute der Bundesvorsitzende des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, Bernd-M. Wehner, die Erklärung des Papstes. So wenig wie sich der damalige Kardinal Joseph Ratzinger vorstellen konnte, dass er einmal zum Papst gewählt würde, so sehr habe er gleichzeitig mit großem Gottvertrauen, einem enormen theologischen Wissen, tiefer Frömmigkeit und persönlicher Bescheidenheit dieses Hirtenamt geprägt und ausgefüllt. Er praktizierte genau das, was er bereits 1977 aus Anlass eines Symposiums zum 80. Geburtstag von Paul VI. über das Papstamt gesagt hatte: Er (der Papst) müsse sich „als der ganz Kleine halten und verhalten“. Er müsse bekennen, „dass er nichts anderes weiß als nur das eine, was ihm von Gott, dem Vater, durch Christus gelehrt worden ist“. Genau das hat Papst Benedikt während seiner Amtszeit praktiziert. Bei ihm stimmte Wort und Tat überein. Das machte ihn so glaubwürdig und menschlich so sympathisch.

„Von daher empfanden wir die Häme und die oft unsachliche Kritik mit der Papst Benedikt vor allem in seinem Heimatland überzogen wurde, mehr als beschämend“, so Wehner weiter. Allein die heutige Äußerung von Christian Feldmann, der in den Medien als Ratzinger-Biograf aus Regensburg bezeichnet wird, „Benedikt war schon immer ein schrecklich verzagter Charakter" zeige, mit welcher Arroganz und Unverfrorenheit schon jetzt der Papst beurteilt werde. Mit Sicherheit würden die Medien wieder allen notorischen Kirchen- und Papstgegnern eine breite Plattform bieten, damit diese ihre üblichen Vorurteile verbreiten könnten.

Mit Recht habe der Heilige Vater immer wieder zur Besinnung und Umkehr aufgerufen. Deshalb habe er auch nach den schrecklichen Missbrauchsfällen und Verirrungen eine Grundreinigung in der Kirche gefordert, aber auch aufgezeigt, was die eigentliche Aufgabe der Kirche sei, nämlich den Menschen Gott zu zeigen und ihnen die Wahrheit über die Geheimnisse der Schöpfung und der menschlichen Existenz zu sagen. Oder anders formuliert: Den Menschen wieder das Geheimnis des Evangeliums glaubhaft zu verkünden. „Der KKV sieht sich in dieser Aufgabe in besonderer Weise auch weiterhin mit Papst Benedikt verbunden.“

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