Cado und die Farbendiebe
Kinderbuch - Das neue Werk von Iris Kater
Eigentlich sollte es nur ein gemütlicher Abend am Strand werden, aber dann erscheint wie aus dem Nichts ein kleiner Farbdrache namens Pitu vor Cado dem Drachenkönig. Er bittet Cado um Hilfe, denn Diebe haben die Farben der Menschen gestohlen. Auf der Suche nach den Dieben beginnt für Cado eine wundersame und abenteuerliche Reise durch das Weltall, auf welcher er nicht nur den Farbdrachen helfen kann ... „Cado und die Farbdiebe“ ist nicht nur ein gewaltfreies Lesebuch in neue Rechtschreibung, als auch als Malbuch für Kinder im Alter von vier bis neun Jahren geeignet. Es ist das zweite Kinderbuch der in Viersen lebenden Autorin, das , genauso wie das erste, durch kindgerechte und phantasievolle Zeichnungen besticht.
Iris Kater; Cado und die Farbdiebe; Literareon im Utz Verlag, München 2000; 88 Seiten; broschiert, 12,70 DM; ISBN 3-89675-803-9.
Personalbogen
Iris Kater hat ihr zweite Buch geschrieben: Die Frau eines Soldaten - ihr Mann Sascha ist Oberfeldwebel im Luftwaffenunterstützungsbataillon in Kalkar - ist Kinderbuchautorin. Nach dem Erstlingswerk „Maurice findet einen kleinen Freund“ kommt jetzt der Titel „Cado und die Farbdiebe“ auf den Markt, den wir auf Seite 19 dieser Ausgabe vorstellen. Das Buch besticht genauso wie das erste durch kindgerechte und phantasievolle Zeichnungen. „Ich möchte mit meinen Büchern Lehrreiches vermitteln und auch Vorurteile abbauen“, sagt die gelernte Justizangestellte und diplomierte Sekretärin. Ihre Lese- und Malbücher sind gewaltfrei gestaltet und animieren die Kinder zum Mitmachen. Die Öl- und Graphitdarstellungen der Künstlerin für Pfarrbriefe, Ausstellungen und Kindergärten sind ebenso beliebt wie ihre Geschichten. Neben ihrer Familie engagiert sich die Mutter eines Sohnes in den unterschiedlichsten Organisationen für Kinder und Umwelt. Neugierig geworden? Dann schauen Sie ins Internet! www.iriskater.de
Was ist Ihre größte Hoffnung? Das unser Sohn ohne Kriege und Leid aufwachsen kann.
Wen oder was möchten Sie auf keinen Fall vermissen? Die Liebe meiner Familie.
Wenn Sie einen Tag Kanzler wären, was würden Sie machen? Herausfinden, was 1947 in Roswell im US-Bundesstaat New Mexico beim Absturz eines unbekannten Flugobjektes wirklich passiert ist.
Wen oder was bewundern Sie am meisten? Die Erbauer von Pyramiden und das sie aus ihnen wieder herausgefunden haben.
Was ist Ihre Leibspeise? Fajita „Ntojito“, ein mexikanisches Bohnengericht.
Was wäre Ihre berufliche Alternative? Archäologin oder Entwicklungshelferin.
Was schätzen Freunde an Ihnen? Das sie mich auch nachts um vier Uhr für irgendeinen Blödsinn aus dem Bett klingeln können.
Wer oder was ist Ihre heimliche Leidenschaft? Die Suche nach dem Wohnort von Bugs Bunny.
Was mögen Sie an sich selbst nicht? Ich kann nicht stillsitzen.
Was würden Sie auf keinen Fall mehr tun? Einen Bausatz in einem bestimmten Möbelhaus kaufen.
Wenn Sie einen Wunsch freihätten, welchen? Wünsche hab‘ ich viele, aber ich würde gerne einmal bei der japanischen Gameshow „Takeshi’s Castle“ mitmachen.



